{"id":51,"date":"2010-01-01T13:35:51","date_gmt":"2010-01-01T12:35:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.heidi-muehlenberg.de\/?page_id=51"},"modified":"2016-01-05T20:07:22","modified_gmt":"2016-01-05T19:07:22","slug":"p_hoerfunk","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.heidi-muehlenberg.de\/?page_id=51","title":{"rendered":"Radio"},"content":{"rendered":"<p>Eine ganz besondere Herausforderung an Kopfarbeit und Neugier sind die H\u00f6rfunk-Features, von denen ich einige seit 1993 f\u00fcr die MDR-Feature-Redaktion schreiben und recherchieren durfte. \u201eDie Glocken von Kahnsdorf\u201c \u00fcber das ungew\u00f6hnliche Schicksal eines kleinen Dorfes inmitten der Tagebauw\u00fcste im S\u00fcdraum Leipzig, eine unvergessliche Zusammenarbeit mit meinem gesch\u00e4tzten unbequemen Kollegen Holger Jakisch. \u201eH\u00e4userkampf\u201c \u00fcber eine rebellische Hausgemeinschaft in Leipzig, die sich erfolgreich gegen den Rauswurf und die Luxussanierung ihres Gr\u00fcnderzeithauses zur Wehr setzt \u2013 mit List und s\u00e4chsischer Fischilanz. Und \u201eDer Wolkenforscher\u201c \u00fcber den Chef des Leipziger Instituts f\u00fcr Troposph\u00e4renforschung, Prof. Jost Heintzenberg und seine aufregenden Erkundungen des Himmels und der irdischen Lufth\u00fclle.<\/p>\n<p>Besonders anregend war auch die Arbeit f\u00fcr WDR 4 \u201eNeugier gen\u00fcgt\u201c und f\u00fcr Deutschlandradio Kultur, die Sendung \u201eL\u00e4nderreport\u201c.<\/p>\n<p><strong>Feature MDR FIGARO 12.12.2015 <\/strong><\/p>\n<h5><strong>Alles ist besser als Wegschauen &#8211; Der Seenotrettungsaktivist Harald H\u00f6ppner<\/strong><\/h5>\n<p>Weil er dem Fl\u00fcchtlings-Sterben im Mittelmeer nicht l\u00e4nger tatenlos zusehen wollte, hat der Brandenburger Unternehmer Harald H\u00f6ppner mit Freunden das Projekt &#8222;Sea-Watch&#8220; initiiert. Mit einem umgebauten Fischkutter leisten er und seine Crew seit Juni 2015 Nothilfe vor der Libyschen K\u00fcste. Autorin Heidi M\u00fchlenberg hat die private Rettungsinitiative begleitet.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Die Seawatch vor Lampedusa\" src=\"http:\/\/www.heidi-muehlenberg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/IMG_0889.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"387\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Fl\u00fcchtlinge auf Lampedusa\" src=\"http:\/\/www.heidi-muehlenberg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/IMG_1040.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"387\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Feature MDR FIGARO 28.03.2015<\/strong><\/p>\n<h5><strong> Das Artabana-Krankenkassen-Modell<\/strong><\/h5>\n<p>Eine Krankenkasse solidarisch, individuell und regional organisieren &#8211; geht das? Auf Gegenseitigkeit und Vertrauensbasis, ohne Staat? Ja! Gab es vor neun Jahren in Leipzig erst eine Artabana-Gruppe, sind es heute schon 13. Wer das erste Mal von &#8222;Artabana&#8220; h\u00f6rt, reagiert ungl\u00e4ubig. Ein Leben ohne richtige Krankenversicherung? Geht das? Artabana ist eine Solidargemeinschaft, gegr\u00fcndet vor drei\u00dfig Jahren in der Schweiz, in Deutschland aktiv seit 1999. Derzeit existieren 250 Gruppen mit mehr als 2.100 Mitgliedern, viele in Ostdeutschland, &#8222;wo der solidarische Gedanke noch verwurzelt ist&#8220;, sagt Felicitas Gerull von Artabana Deutschland.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Treffen einer Artabana-Gruppe\" src=\"http:\/\/www.heidi-muehlenberg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/IMG_0574.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"387\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>MDR FIGARO Feature 2014<\/strong><\/p>\n<h5><strong>Fracking \u2013 Der zweifelhafte Weg zum Erdgas<\/strong><\/h5>\n<p>Das riskante Fracking erlebt in Deutschland gerade ein Comeback \u2013 dank der Krimkrise. Geschickt nutzen die Lobbyisten der Gaskonzerne die Spannungen mit Russland, um ihr umstrittenes Verfahren als L\u00f6sung anzubieten \u2013 und finden Geh\u00f6r bei der Politik.<br \/>\nFracking statt Putin? Heimisches Schiefergas aus dem Ostharz, aus dem Hainich, aus Th\u00fcringen oder dem Wendland statt Gazpromlieferungen aus Sibirien? Es ist eine abstruse Logik, die den Deutschen gerade serviert wird. Die Konzerne spielen mit der Angst der Verbraucher vor einem Winter ohne Heizung und vor einem Blackout, um ein Milliarden-Gesch\u00e4ft doch noch klarzumachen, das schon kurz vor dem Scheitern stand. L\u00fcgen \u00fcber L\u00fcgen werden dabei aufgetischt. Selbst wenn alle verf\u00fcgbaren Reservoirs per Fracking ausgebeutet w\u00fcrden, k\u00f6nnte Deutschland nach optimistischer Sch\u00e4tzung seinen Gasbedarf gerade zehn Jahre decken. In den USA klingt der kurze Schiefergas-Boom seit 2008 schon wieder ab und hinterl\u00e4sst Pleite-Firmen und eine desastr\u00f6s zerst\u00f6rte Landschaft.<br \/>\nFracking bedeutet einen brutalen Eingriff in die Natur: Um Gas zu f\u00f6rdern, werden bei Bohrungen Millionen Liter Chemiebr\u00fche in den tiefen Untergrund gepresst, darunter Desinfektionsmittel, Biozide, Salzs\u00e4ure und L\u00f6sungsmittel. In Deutschland, so behauptet die Gasindustrie, k\u00e4men nur ungiftige Fluide zum Einsatz. Doch dieses sogenannte \u201eClean Fracking\u201c funktioniert bisher nur im Labor.<br \/>\nTrotzdem werden aktuell hunderte Erkundungsantr\u00e4ge auf Schiefergas-Fracking bei deutschen Berg\u00e4mtern bearbeitet, viele sind schon genehmigt. Der kanadische Konzern BNK Petroleum erhielt die Lizenz zum Probebohren in Sachsen Anhalt und Nordth\u00fcringen, darunter im Ostharz, im Ilm-Kreis, in Unstrut-Hainich sowie um M\u00fchlhausen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Fracking-Gegner im Gespr\u00e4ch\" src=\"http:\/\/www.heidi-muehlenberg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/IMG_0405.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"387\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>MDR FIGARO Feature 2013<\/strong><\/p>\n<h5><strong>Geheimcode der Heilpflanzen &#8211; Chinesische Wissenschaftler entschl\u00fcsseln die Heilkr\u00e4fte der Natur<\/strong><\/h5>\n<p>Die traditionelle chinesische Medizin setzt seit \u00fcber 2000 Jahren auf die Heilkraft der Pflanzen. Doch der wissenschaftliche Beweis, wie sie wirken, stand bislang aus. Nun gelang einem Forscherteam um Professor Chen Yu Zhang an der Nanjing-Universit\u00e4t der Nachweis chinesischer Grippemittel im Blut.<br \/>\nDie Wissenschaftler fanden nicht nur Erbgutschnipsel der gesuchten Kr\u00e4uter, sondern auch die RNA von drei\u00dfig verschiedener Gem\u00fcsepflanzen. Sie wiesen nach, dass diese Pflanzen-RNA im menschlichen K\u00f6rper die Produktion wichtiger Proteine beeinflusst &#8211; und damit unsere Gene. Was bedeutet diese neue Forschung f\u00fcr deutsche Verbraucher? Und was tut sich in China selbst? Professor Chen Yu Zhang war im Sommer 2013 vor das Nobelpreiskomitee geladen worden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Heidi M\u00fchlenberg - Interview im Labor\" src=\"http:\/\/www.heidi-muehlenberg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/DSCN2771.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"387\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Professor Chen Yu Zhang umgeben von Studenten und Mitstreitern\" src=\"http:\/\/www.heidi-muehlenberg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/IMG_0206.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"387\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Interview in \u00f6rtlichem Gesch\u00e4ft\" src=\"http:\/\/www.heidi-muehlenberg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/IMG_0162.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"387\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Deutschlandradio, L\u00e4nderreport<\/strong><\/p>\n<h5><strong>L\u00fcbeck gegen Berlusconi<\/strong><\/h5>\n<p>Die Hanseaten in der Ostseestadt L\u00fcbeck proben den Aufstand gegen Italiens Justiz.<\/p>\n<p>Grund ist ein politischer Schauprozess gegen den L\u00fcbecker Kapit\u00e4n Stefan Schmidt und seinen Kollegen Elias Bierdel. Schmidt hatte als Kapit\u00e4n der \u201eKap Anamur\u201c vor f\u00fcnf Jahren\u00a0 37 schwarzafrikanische Bootsfl\u00fcchtlinge im Mittelmeer vor dem Ertrinken gerettet.<\/p>\n<p>Jetzt fordert die Staatsanwaltschaft im sizilianischen Agrigent vier Jahre Haft ohne Bew\u00e4hrung und eine Geldstrafe von 400 000 Euro f\u00fcr jeden Angeklagten wegen Schlepperei. \u201eBeihilfe zur illegalen Einreise in einem besonders schweren Fall\u201c lautet der Vorwurf gegen Stefan Schmidt. Am 21. Juli 2009 soll das Urteil fallen.<\/p>\n<p>Beide Angeklagten gehen von einer Verurteilung aus, denn Italien will ein Exempel statuieren und Nachahmer abschrecken.<\/p>\n<p>Das bringt in L\u00fcbeck die B\u00fcrger auf die Palme.<\/p>\n<p>Die B\u00fcrgerschaft der Hansestadt L\u00fcbeck beschloss am 28. Mai 2009 mit gro\u00dfer Mehrheit eine Protest-Resolution als Zeichen L\u00fcbecker Solidarit\u00e4t mit dem Kapit\u00e4n Stefan Schmidt und der Besatzung. Die beiden Angeklagten \u201ehaben die Hochachtung der L\u00fcbecker B\u00fcrgerschaft f\u00fcr die Rettung der 37 Schiffbr\u00fcchigen im Mittelmeer. Zur See Fahrende, die Schiffbr\u00fcchige aus Seenot retten und diese im Hafen eines EU-Mitgliedsstaates absetzen, sollen nicht strafrechtlich verfolgt werden. Im Gegenteil: wir sehen es als vorrangige Pflicht an, Menschenleben zu sch\u00fctzen und zu retten.\u201c\u00a0 Ex-Ministerpr\u00e4sident Bj\u00f6rn Engholm geht noch weiter: \u201eWenn diese beiden verurteilt werden, hei\u00dft das, dass Kapit\u00e4ne in Zukunft an Schiffsbr\u00fcchigen vorbei fahren m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>Gro\u00df ist der Zorn auch an der Seemannsschule L\u00fcbeck-Travem\u00fcnde, wo der 67j\u00e4hrige Kapit\u00e4n Stefan Schmidt als Dozent arbeitet. Fast alle Studenten haben dort einen Protestbrief der Organisation \u201ePro Asyl\u201c an Italiens Justizminister unterschrieben. \u201eWo bleibt die heilige Pflicht der christlichen Seefahrt, Menschen aus Seenot zu retten?\u201c fragen sich viele der angehenden Seeoffiziere.<\/p>\n<p>Auch der Kirchenkreis L\u00fcbeck-Lauenburg macht mobil. In seiner Sonntagspredigt verlangte Pastor Heinz Ru\u00dfmann in scharfen Worten einen Freispruch. \u201eJeder Mensch ist vor Gott und seinem Gewissen verpflichtet, Schiffsbr\u00fcchige und Menschen in Lebensgefahr zu retten. Sonst t\u00f6ten wir sie! F\u00fcr alle Religionen und Humanisten auf der ganzen Welt steht das Gebot `Du sollst nicht t\u00f6ten` im Zentrum von Ethik und Moral.\u201c Eine Verurteilung w\u00e4re ein Abschied vom christlichen Europa. In allen Innenstadtkirchen liegen Protest-Postkarten aus unter dem Motto &#8218;Humanit\u00e4re Hilfe ist niemals ein Verbrechen&#8216;. Der Kirchenvorstand richtete einen eigenen scharfen Protestbrief an Italiens Justizminister:<\/p>\n<p>\u201eWir teilen als Kirche die vielfach ge\u00e4u\u00dferte Emp\u00f6rung dar\u00fcber, dass mit diesem Prozess lebensrettendes Handeln als ein Verbrechen kriminalisiert wird. Wir protestieren dagegen, dass mit diesem Prozess ein abschreckendes Exempel f\u00fcr zuk\u00fcnftige Lebensrettungsversuche an den europ\u00e4ischen Au\u00dfengrenzen statuiert werden soll. Gegen ein solches Bestreben zur L\u00f6sung global begr\u00fcndeter Fl\u00fcchtlingsdramen im Mittelmeer erheben wir entschieden Einspruch!\u201c<\/p>\n<p>Kurz zum Hintergrund: Die \u201eCap Anamur\u201c l\u00e4uft am 29. Februar 2004 zu ihrer ersten Hilfsfahrt aus dem Heimathafen L\u00fcbeck mit Hilfsg\u00fctern f\u00fcr die afrikanische Westk\u00fcste und den Irak. \u201eIch war kein Vereinsmitglied\u201c, sagt Schmidt, \u201eich war einfach nur Kapit\u00e4n.\u201c Sein Monatsgehalt brutto: 1100 Euro. Zwischen Lampedusa und Malta trifft das Schiff auf 37 teils entkr\u00e4ftete dicht in ein Schlauchboot gedr\u00e4ngte Menschen. Sie haben weder Trinkwasser noch Nahrung. Der Motor qualmt, das Boot verliert Luft und droht zu kentern. \u201eDas einzige, was sie hatten, war ein mit Gebeten beschriftetes Blatt Papier\u201c, sagt Schmidt. Als Schmidt die M\u00e4nner an Bord nimmt, rettet er sie vor dem sicheren Tod. Selbst mit funktionst\u00fcchtigem Motor h\u00e4tten sie drei Tage an die n\u00e4chste K\u00fcste gebraucht. 14 Tage d\u00fcrfen sie in keinem sizilianischen Hafen einlaufen. Als Schmidt den Fall zum Notfall erkl\u00e4rt, d\u00fcrfen sie an Land, alle Afrikaner werden abgeschoben, Schmidt und Bierdel kommen eine Woche in Haft.<\/p>\n<p>\u201eWeil wir das alles so seltsam fanden, was in EU-Namen \u2013 also in unserem \u2013 an Europas Grenzen geschieht\u201c, haben er und Bierdel den Verein Borderline-Europe gegr\u00fcndet (www.borderline-europe.de), der sich den ungez\u00e4hlten Fl\u00fcchtlingen widmet, die allein im Mittelmeer zu Tausenden sterben. So wie Mohammed Yussif: von Schmidt 2004 gerettet, von Italien abgeschobenen, gestorben 2006 bei einem erneuten Fluchtversuch vor Lampedusa.<\/p>\n<p>Schmidt, der vermeintliche \u201eSchlepper\u201c, ist mit dem Menschenrechtspreis der Stiftung ProAsyl ausgezeichnet worden. \u201eDabei habe ich nur getan, was ein Kapit\u00e4n machen muss\u201c, sagt er. \u201eVon Anfang bis Ende.\u201c Inzwischen h\u00e4lt er auch Vortr\u00e4ge \u00fcber die Vorf\u00e4lle von 2004 und ihre Folgen \u2013 in Berlin, Frankfurt\/Main und gerade erst wieder in der Seemannsschule. \u201eAuf Wunsch der Sch\u00fcler\u201c, sagt er. Das freut ihn. Dass er ein Mann von h\u00f6chster Glaubw\u00fcrdigkeit ist, bezweifelt hier niemand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine ganz besondere Herausforderung an Kopfarbeit und Neugier sind die H\u00f6rfunk-Features, von denen ich einige seit 1993 f\u00fcr die MDR-Feature-Redaktion schreiben und recherchieren durfte. \u201eDie Glocken von Kahnsdorf\u201c \u00fcber das ungew\u00f6hnliche Schicksal eines kleinen Dorfes inmitten der Tagebauw\u00fcste im S\u00fcdraum Leipzig, eine unvergessliche Zusammenarbeit mit meinem gesch\u00e4tzten unbequemen Kollegen Holger Jakisch. \u201eH\u00e4userkampf\u201c \u00fcber eine, <a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.heidi-muehlenberg.de\/?page_id=51\">Read More<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":391,"parent":0,"menu_order":4,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-51","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.heidi-muehlenberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/51"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.heidi-muehlenberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.heidi-muehlenberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.heidi-muehlenberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.heidi-muehlenberg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=51"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/www.heidi-muehlenberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/51\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":425,"href":"https:\/\/www.heidi-muehlenberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/51\/revisions\/425"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.heidi-muehlenberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/391"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.heidi-muehlenberg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=51"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}